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Glück

Glück

 Der Maulwurf ist blind, aber er gräbt in die richtige Richtung. So, kann man denken, suchen Menschen nach dem Glück: Irgendwie wüssten sie schon, was sie brauchen, jeder tut, was er kann, auf der Jagd, auf der Verfolgung, in pursuit of happiness. Ökonomischer Erfolg verspricht Glück als Belohnung, Beute, die irgendwann ausgekostet werden darf und so gewiss ist wie ein Bonus am Ende eines guten Geschäftsjahrs, zugeteilt von der unsichtbaren Hand.

Man kann aber auch von der entgegengesetzten Annahme ausgehen. Eyes wide shut: Blicken wir vom Saturn oder von sonst wo weit draussen auf die Erde herunter. Offenbar stehen sich Menschen auf ihrem Weg zum guten Leben selbst im Weg. Sie sehen nicht, wohin sie gehen, nicht einmal, wohin sie wollten. «Siehst du denn keine zwei Schritte weit», fragt der Geistliche den Josef K. im «Prozess» von Franz Kafka kurz vor dem Ende. Erinnern wir uns an die frühen Entdeckungen der Psychoanalyse: Wiederholungszwänge begrenzen unseren Aktionsradius. Alte Bahnungen leiten uns. Das Ich ist nicht Herr in seinem eigenen Haus, ein grosser Teil unserer psychischen Aktivität bleibt uns verborgen... Unsere Glücksmöglichkeiten sind durch unsere Konstitution begrenzt, fasst Freud später zusammen.

Akzeptieren wir, dass unsere Weitsicht nicht gross ist, die globale Lage deutet darauf hin. Gäbe es geistige Führer, könnten wir sie brauchen. Nur, wo wären die? Und sprechen wir nicht über Esoterik, lassen wir die Ironie beiseite. Was wir suchen, ist etwas anderes: Eine allgemeingültige, verständliche Form des Austauschs über die Frage: Warum ist es so schwer, ein gutes Leben zu führen, das uns nicht bloss als mittelmässiger Kompromiss erscheint, «zufrieden, ja schon», «o.k.», aber immer bleibt der quälende Zweifel: Das kann es doch noch nicht gewesen sein.

Geht es nicht auch viel einfacher? Genügt es nicht, aufzuhören, das Glück irgendwo in ferner Zukunft zu suchen, wenn die Belohnung da ist, am Jüngsten Tag oder am Ende der Therapie, sondern im Hier und Jetzt? Brauchen wir die ganze Theorie, wir wissen doch schon so viel? Ist es nicht Praxis, was uns fehlt? JA, halten wir das schon mal fest. Die «Praxis Neumarkt» soll eine unverzichtbare Institution werden; seien Sie jetzt schon herzlich eingeladen: Kommunikation wird Gespräch. Sprecher werden sich begegnen. – Diskurse können nicht glücklich sein, nur Personen, die reden oder schweigen. Glück braucht die Begegnung, das Rausgehen, aber nicht unbedingt ein Zuhause.

Aber was ist das eigentlich, «Glück»? Vielleicht ist es an der Zeit für eine andere Perspektive, aus der wir die Sache betrachten. Wir haben gelernt, uns Glück als einen Zustand unseres Bewusst- seins vorzustellen, einen Erregungs- oder Gemütszustand – als etwas Subjektives: Glücklich sind wir, wenn wir uns so fühlen. Aber niemand würde einen mit Morphium betäubten Kranken einen glücklichen Menschen nennen, selbst wenn er sich so fühlt. «Glück ist nur gut, wenn es angebracht ist; wenn Traurigkeit angebracht ist, ist es besser, traurig zu sein. Glück an sich, unabhängig von seinen Objekten und Quellen, zum höchsten Ziel (etwa der Politik) zu er- klären, ist ein Rezept für Infantilisierung – Aldous Huxley hat das in ‹Schöne neue Welt› auf denkwürdige Weise dargestellt...» (Robert & Edward Skidelsky, «How much is enough?»)

Glück hat also noch eine andere, «objektive» Dimension, die mit der Welt, in der wir leben, dem sozialen Leben, zu tun hat. Die erste Erörterung, was Glück ist, finden wir in Herodots Historien. Er schildert den Besuch Solons von Athen bei Krösus, dem sagenhaften König von Lydien. Krösus fragt Solon, ob er bei seinen Reisen jemanden getroffen habe, der «glücklicher als alle anderen» gewesen sei. Solon ignoriert die Aufforderung, seinem Gastgeber ein Kompliment zu machen, und bezeichnet stattdessen einen gewissen Tellos als den glücklichsten Menschen. Krösus ist verletzt und verlangt eine Erklärung.

Solon antwortet: «Tellos lebt in einer blühenden Stadt, hatte treffliche, wackere Söhne und sah, wie ihnen allen Kinder geboren wurden und wie diese alle am Leben blieben. Er war nach unseren heimischen Begriffen glücklich, und ein herrlicher Tod krönte sein Leben. In einer Schlacht zwischen Athenern und ihren Nachbarn in Eleusis brachte er durch sein Eingreifen die Feinde zum Weichen und starb den Heldentod. Die Athener begruben ihn auf Staatskosten an der Stelle, wo er gefallen war, und ehrten ihn sehr.»

So gesehen ist Glück kein Bewusstseinszustand, sondern beschreibt eine wünschenswerte Art zu leben und zu sterben, ein günstiges Schicksal, «ein gutes Leben». Die vormoderne Denkweise ist vielversprechend. Vielleicht ist «Sein» doch wichtiger als «Bewusstsein». Was wir aufbauen, schaffen, anhäufen, was sich niederschlägt als Resultat unserer Tätigkeit, konkret unserer Arbeit, aber auch unseres sozialen Lebens, all das gehört hierher: Freundschaften, Kinder, Beziehungen, gekoppelt an soziale Qualitäten wie z.B. Ehrlichkeit, Empfindlichkeit, Einfühlungsvermögen... und sollte ohne Peinlichkeit ins Spiel gebracht werden dürfen. Die Rolle dieser Dinge wird von vielen erkannt, aber zugleich unterschätzt und an den Rand gedrängt. Es geht dabei nicht um irgendwelche Resultate beliebiger Tätigkeit, sondern darum, Dinge zu tun, die unseren Anlagen und Möglichkeiten entsprechen. Es hat hier keinen Sinn vorzugeben, ein/e andere/r zu sein. «Glück heisst, sich seinen Fähigkeiten entsprechend zu verausgaben.» (Karl Marx)

Viel Zeit ist seit der schönen Antike vergangen, viele Theorien sind aufgestellt und verworfen worden. «Das Begehren ist nicht länger, wie noch im Altertum, ein Pfeil, der sein Ziel treffen oder verpassen kann; es ist eine blosse psychologische Tatsache, in sich schuldlos und unfehlbar.» (R. & E. Skidelsky) Spätestens mit der Konstruktion des homo oeconomicus geht die Wissenschaft von der «Gegebenheit der Bedürfnisse» aus, das heisst, die Objekte unseres Begehrens werden nicht bewertet, der Einfachheit halber nicht mehr in Betracht gezogen. John Locke: «Wenn es keinen Himmel und keine Hölle gibt, wo wir belohnt oder bestraft werden, ist keine Lebensweise irgendeiner anderen vorzuziehen. Heute betrachten wir Glück ganz normal als Effekt der richtigen Art von Stimulation – audio- visueller, taktiler, biochemischer Art.»

Aber ist tatsächlich alles «gut» (im Sinne von «praktisch» und «nachhaltig»), was uns mehr oder weniger glücklich macht? Was einen Zu- stand der Euphorie erregt, wie flüchtig der auch sein mag? Die Liebe, die Drogen, der Sex, das Kino, unsere «Einbildung», das berühmte Imaginäre ... Seltsam zum Beispiel: In einem typischen Film zum Thema («Knockin’ on Heaven’s Door» mit Til Schweiger) muss der Held erst eine Krebsdiagnose in den Händen halten, Endstadium, nichts zu machen, damit er endlich raus fahren darf ans Meer mit seinem Kumpel und sie tun, was sie «immer» wollten ... Die Gedanken- Verbindung radikaler Bruch = Befreiung = Glück scheint tief verankert. Als müsste man immer erst «einen Schnitt machen», tabula rasa, «abräumen», um eine Chance auf den Neuanfang auf- zutun oder uns ihn wenigstens vorzustellen. Haben wir verlernt, innerhalb der Grenzen der Realität über Glück nachzudenken?

Die zahllosen Reklamen mit Bildern glücklicher Familien bezeugen, dass Menschen und Werbeagenturen die sozialen Quellen von Glück nicht ganz aus dem Blick verloren haben – und entlarven sich zugleich selbst, weil sie lebendige Menschen behandeln, als wären sie Replikanten aus Ridley Scotts Film Blade Runner. Denen wurden Klischees von Familie und Kindheit im Polaroid-Format eingepflanzt, um sie humanoid zu machen – was so viel heissen soll wie empfänglich für den kitschigen Abklatsch glücklichen sozialen Seins. Ungewollt verweisen solche Kampagnen auf das platte Gegenteil dessen, was sie zeigen wollen, decken sie die Wiederholung, das Immergleiche, den Terror und die Penetranz auf, mit der diese Muster als Leerformen verlängert werden [«Allegorie des Glücks» von Markus Öhrn]. Was wir brauchen ist eine echte Praxis des Glücks, eine echte Stiftung Warentest, Prüfverfahren für Techniken des guten Lebens – nicht bloss Bilder. Die Maschinen des Imaginären machen uns passiv, lassen uns das Nächstliegende nicht mehr sehen. Mit der technologischen Entwicklung ist eine ungeheure Radikalisierung und Spezialisierung zu beobachten.

Das Motiv der Blindheit taucht in diesen Kontexten mit neuer Kraft wieder auf. Der Fallschirmspringer Felix («der Glückliche») Baumgartner konnte während seines Sturzes aus der Stratosphäre nichts von seiner Überschallgeschwindigkeit gespürt haben – analysierte hinterher ein Experte der NASA. Im Weltall fehlt jeder Referenzpunkt. Der Stürzende mag alles Mögliche gefühlt, nur nichts wahrgenommen haben, was seinem Gehirn die Erfahrung von Geschwindigkeit (∆t) hätte vermitteln können. Das unerbittliche Begehren nach speed steht offenbar mit den armseligen physikalischen und physiologischen Realitäten in eklatantem Widerspruch. So wird Felix Baumgartner höchstwahrscheinlich schon während des Sturzes an das Ende des Sturzes gedacht haben, wie man bei einem missglückten Ferienaufenthalt oder schlechtem Sex eben nur ans Ende der laufenden Aktion denkt.

Die grosse Frage hinter diesen Zuspitzungen lautet: Müssen wir notwendig blind bleiben? Ist die ganze Rede von der Blindheit des Begehrens vielleicht nicht mehr als ein willkommenes Alibi für unseren fehlenden Mut zu sehen? Finden wir uns nicht zu schnell ab mit dem schönen traurigen Verfehlen, Verpassen und Verkennen, haben wir uns nicht schon viel zu gut angefreundet mit all den Freud’schen «Ver-»s? Nicht einen falschen Frieden damit gemacht? Muss man zum Beispiel den Wahnsinn der Liebe bzw. die Liebe als zeitweisen Wahnsinn, die absolute Verblendung, nicht mit Roland Barthes wieder absolut ernst nehmen, um das Unding unserer Existenz auszuloten und den grassierenden Narzissmus – die modernste und perfideste Form der Blindheit, jene gegenüber «dem Anderen» – auszuhebeln? [Laura Koerfers «Werther»-Projekt]

 

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Ensemble

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Schauspieler/PerformerSH

  • Martin ButzkeSH
    Martin Butzke

    Martin Butzke, geboren 1974 in Wilhelmshaven, absolvierte ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Saarbücken. 1997-2001 war er am Theater Ingolstadt engagiert, wo ihm für die Rolle des Roelle in Fleissers «Fegefeuer in Ingolstadt» der Darstellerpreis der Bayerischen Theatertage 2001 verliehen wurde. 2001-2006 war er Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen, 2006-2010 am Schauspiel Frankfurt. Er spielte ausserdem in TV- und Kinoproduktionen, u.a. in «Wer wenn nicht wir» von Andres Veiel und «Jud Süss – Sympathie für den Teufel» von Oskar Roehler. Seit 2010 arbeitet er frei mit Corinna von Rad, Elias Perrig, Bettina Oberli und mehrfach mit Peter Kastenmüller, darunter in «Jenseits von Eden» und «Das siebente Siegel» am Theater Basel und in «Unendlicher Spass» am Hebbel am Ufer Berlin.

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  • Philippe GraberSH

    Philippe Graber erhielt seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Zürich. Seit 2000 arbeitet er an verschiedenen Theatern (Berliner Ensemble, Theater am Neumarkt, Luzerner Theater, Theater Freiburg, Schauspielhaus Zürich, Hebbel Theater, Rote Fabrik, Gessneralle, Stadttheater Bern u.a.) in verschiedener Regie (Leander Haussmann, Robert Wilson, Niklaus Helbling, Samuel Schwarz, Laura Koerfer, Barbara Weber, Ueli Jäggi, Claus Peymann, u.a.). Im Kino war er u.a. als Emil in „Der Freund“ von Micha Lewinski zu sehen, wofür er den Schweizer Filmpreis als Bestes Schauspielerisches Nachwuchstalent erhielt, sowie als Johnny in „Mary&Johnny“ von Samuel Schwarz und Julian Grünthal. Daneben arbeitet er als Sprecher, Autor und Filmproduzent.

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  • Das HelmiSH

    Brian Morrow, Florian Loycke, Emir Tebatebai

    Das Helmi ist ein 2002 gegründetes internationales
    Puppentheaterkollektiv um Florian und Felix Loycke, Emir Tebatebai,
    Brian Morrow und wechselnde Gäste. Alle Helmis sind gleichzeitig
    Regisseur, Schauspieler, Musiker und Texter. DAs eine Markenzeichen
    sind die schlampig genialen Schaumstoffpuppen, die das Helmi aus Straßenfunden kreiiert hat und
    und deren Herstellung mittlerweile an Universitäten unterrichtet wirdDas andere MArkenzeichen ist die Spieweise:
    Die Helmis verstecken sich nicht
    hinter ihren Puppen und vor dem Publikum, sondern betreten offen die
    Bühne. Puppe und Spieler sind zwei Teile eines Ganzen, die sich
    gegenseitig in ihrem Ausdruck verstärken. Auf die erste Produktion
    «Hänsel und Gretel» folgten u.a. «Kalif Storch», «Anansy und die
    Kochbananen», «Aschenputtel", " 7 Ziegen", dann " Van Gogh!" und «Leon der Profi »
    mit dem der Durchbruch gelang.
    2007 fand Das Helmi im Berliner Off-Theater Ballhaus Ost eine feste
    Residenz. Es folgte eine langjährige Kooperation mit dem Jüdischen Museum in Berlin,
    Einladungen zum Stückemarkt in Heidelberg und zum Mirjang Theater
    Festival in Korea, IFIAc in Salvador/ Bahia, zum Rohkunstbau, Mühlheimer Stükke Markt, Auawirleben, Schillertage Mannheim,
    Impulstanz Wien, dem Festival Okkupation in Zürich
    Beim «Impulse»-Festival 2009 wird Das Helmi mit dem Dietmar N.
    Schmidt-Preis ausgezeichnet. Tom Stromberg wurde der Manager bis 2013.
    2009 Lets talk about sex , das Aufklärungsstück tourt durch viele deutsche Städte und Berliner Schulen...
    2010 Axel hol den Rotkohl, Uraufführung von Axolotl Roadkill im Auftrage von Helene Hegemann.

    2012 war das Helmi mit 50 Figuren auf dem Berliner Theatertreffen vertreten ( Mit Nicolas Stemann)...
    Das Helmi arbeitete am Gorki Theater ( mit Jan Bosse) , und macht eigene Inszenierungen an diversen Stadttheatern
    wie Theater Freiburg( Sexmission), Schauspiel Hannover ( Zirkus des Fortschritts", " Terminator 2").
    dem Theater Oberhausen ( Planet der Affen), Kooperation mit dem Schlachthaus Bern,
    , dem Theater am Neumarkt ( Sündenstadt). 2014 machte das Helmi die aufsehenerregende Inszenierung
    Mars Attacks mit dem Theater Hora in Zürich und dreht einen Film im Auftrag des Ethnologischen Museums von Berlin Dahlem,
    über Kapitän Jakobsen, der am 21.9ten Premiere hat.

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  • Maximilian KrausSH
    Maximilian Kraus

    Maximilian Kraus, geboren 1984 in München, studierte Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Am Theater der Künste in Zürich spielte er unter anderem in «Der Belagerungszustand» (Regie: Christoph Frick)‚ in «Raststätte» (Regie: Peter Kastenmüller), am Theater Biel Solothurn in «Gespräche mit Astronauten» (Regie: Laura Koerfer) und in «Alice» (Regie: Andreas Herrmann) am Luzerner Theater. 2012 gewann er den Karl Oprecht-Preis. Ab der Spielzeit 2013/14 ist Maximilian Kraus Ensemblemitglied am Theater Neumarkt.

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  • Lara KörteSH

    Lara Körte, geboren 1968 in Winnipeg/Canada, war nach dem Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg vier Jahre am Bayerischen Staatsschauspiel in München engagiert, wo sie unter anderen mit Andreas Kriegenburg arbeitete. Seit 1998 und einer Produktion mit Volker Hesse am Theater Neumarkt (King Kongs Töchter) arbeitet Lara Körte regelmässig als Schauspielerin in Zürich - unter anderem im Theater Winkelwiese (Entenfreund, Mieschers Traum, Giftmörderinnen), Schauspielhaus (Ein Kind unserer Zeit, Heuschrecken), Fabriktheater (Glücksprojekt, Back to the Roots) und Theaterhaus Gessnerallee (Ghosts, Robinson) und 2012 in der Regie von Melanie Huber im Theater Stadelhofen Kleist in Thun. Daneben spielte sie beispielsweise am Theater Basel (Fucking Amal von Sebastian Nübling) und in Berlin an den Sophiensaelen, am HAU sowie für einige Fernsehproduktionen. Für DRS2 und deutsche Radiosender war sie an zahlreichen Hörspielen und Features beteiligt und liest regelmässig am Literaturhaus Zürich. Mit Dominic Huber realisierte sie die Ausgaben von HOTEL SAVOY in NYC und Berlin als Co-Regisseurin und gestaltete das Blickfelder-Projekt NEW HERO CITY am Theater der Künste in Zürich. Zuletzt entstand WARTEN AUF DIE BARBAREN als gemeinsames Projekt an der Gessnerallee Zürich.
     

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  • Janne LounatvuoriSH

    Janne Lounatvuori, geboren 1977 in Helsinki, Finnland, ist Musiker und Musikproduzent. Er ist Mitbegründer der Kaiku Studios (music production / artist management) und arbeitet in den Bereichen Fernsehen und Tontechnik. Als Musiker und Produzent begleitet er Bands wie Hidria Spacefolk (FIN) und Norman Palm (DE). Neben seiner Solokarriere als elektronischen Musiker beschäftig er sich mit modernem Theater. Janne Lounatvuori lebt in Berlin.

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  • Janet RotheSH
    Janet Rothe

    Janet Rothe, geboren 1987, studierte Schauspiel am Europäischen Theaterinstitut und an der Universität der Künste Berlin. In ersten Rollen war sie in Berlin am Deutschen Theater, am Maxim Gorki Theater, am Hebbel am Ufer sowie am Staatstheater Schwerin zu sehen, wo sie unter anderem mit Peter Kastenmüller, Hermann Schmidt-Rahmer, Brit Bartkowiak und Juliane Kann arbeitete. Ausserdem spielte sie in verschiedenen Filmen der deutschen Film- und Fernsehakademie DFFB, u.a. 2012 die Hauptrolle in «Farbenblind» (Regie: Daria Belova). Ab der Spielzeit 2013/14 ist Janet Rothe Ensemblemitglied am Theater Neumarkt.

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  • Yanna RügerSH
    Yanna Rüger

    Yanna Rüger, geboren 1986 in Tübingen, studierte Schauspiel im Masterstudiengang an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Während dem Studium war sie u.a. in der Produktion «Also, mich interessiert mein Sexualleben mehr als der Israel-Palästina-Konflikt» von Christopher Kriese (Regie: Christopher Kriese und Miriam Walther) zu sehen, die zum Koerber Studio Junge Regie ans Thalia Theater in Hamburg und zum Stückemarkt am Stadttheater in Heidelberg eingeladen war. Weiter spielte sie in diversen Produktionen am Theater der Künste in Zürich und am Stadttheater Biel Solothurn. In der Spielzeit 2012/13 war sie im Rahmen vom Schauspielstudio am Schauspielhaus Zürich engagiert und arbeitete dort mit den RegisseurInnen Barbara Frey («Baumeister Solness»), Bastian Kraft («Der Steppenwolf») und Jörg Schwahlen («Die Gottesanbeterin»). Ab der Spielzeit 2013/14 ist Yanna Rüger festes Mitglied des Ensembles am Theater Neumarkt.

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  • Rasmus SlätisSH

    Der 1982 in Helsinki geborene Rasmus Slätis studierte Schauspiel an der Theater Akademie in Helsinki. Zusammen mit Elmer Bäck und Jakob Öhrman gründete er schon während des Studiums die Theaterkompanie «Nya Rampen» und hat seither vorwiegend mit Nya Rampen gearbeitet. Slätis ist in vor allem als Schauspieler tätig, hat aber auch Regie geführt und zwei Stücke geschrieben und arbeitet zusätzlich als Theaterpädagoge. Von 2009-2010 leitete er das Schwedische Studententheater in Helsinki. Ab 2014 wird er an der Theater Akademie in Helsinki unterrichten. Rasmus Slätis lebt in Berlin.

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  • Jakob ÖhrmanSH

    Jakob Öhrman, geboren 1982 in Finnland, schloss 2007 an der finnischen Theaterakademie Teatterikorkeakoulu ab. Öhrman ist einer der drei Gründer des Theaterkollektivs «Nya Rampen», mit dem er seit 10 Jahren arbeitet. Er führte bei mehreren Produktionen der Gruppe Regie, war aber auch als Performer u.a. in «Best of Dallas» (Nya Rampen & Teater Terrier 2007), «Undantaget» (Nya Rampen 2008) sowie in «Conte d’Amour» (2010) und «We love Africa and Africa loves us» (2012), den beiden Gemeinschaftsproduktionen von Markus Öhrn, Nya Rampen und Institutet zu sehen. Sein letztes Regieprojekt «Worship!» wurde am Baltic Circle International Theatre Festival in Helsinki und am Nordwind-Festival auf Kampnagel / Hamburg und an der Volksbühne Berlin gezeigt. Wenn immer möglich, arbeitet Jakob Öhrman mit Markus Öhrn zusammen. Öhrman lebt und arbeitet in Berlin.

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  • Linus ÖhrnSH

    Linus Öhrn, geboren 1984, wuchs im nördlichen Teil von Schweden auf und begann in seiner frühen Jugend mit Musik. Heute arbeitet er als Schlosser und Schweisser bei einer Firma namens «Drillpower» in Stockholm. Linus Öhrn singt und spielt ausserdem in seiner Trash Metal Band namens Siniestro, die kürzlich das Album «Oppression of the sunlight» veröffentlichte. Zur Zeit spielt die Band im Raum Stockholm und sammelt Material für ein neues Album. Linus Öhrn tritt regelmässig als Solokünstler auf.

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RegieSH

  • Dominic HuberSH

    Dominic Huber, geboren 1972 in Männedorf/Zürich, gründete nach seinem Architekturstudium an der ETH Zürich zusammen mit Christa Wenger die blendwerk GmbH. Ab 1999 entwickelt er eigene Arbeiten als Bühnenbildner in freien Formationen in Zürich, am Theater Basel und in Berlin. Am Maxim Gorki Theater entsteht eine eigene Regiearbeit - «KOPPSTOFF nach Feridun Zaimoglu» - die zum Festival Politik im freien Theater in Hamburg eingeladen wird. Weitere Stationen als Bühnenbildner sind neben dem Theaterhaus Gessnerallee in Zürich das Theater Aachen, das Theatre de Vidy-Lausanne, die Münchner Kammerspiele und das Schauspielhaus Zürich. Dabei arbeitet er unter anderen mit Simone Aughterlony, Davis Freeman, Susanne-Marie Wrage, Sandra Strunz, Phil Hayes und PeterLicht. Daneben entwickelt er eine Reihe von Installationen und Ausstellungen - unter anderem als Ausstattungsleiter für Strangers in Paradise an der Schweizer Expo.02. Für die deutsche bpb gestaltet er in Berlin die Weltfestspiele 73 und im neueröffneten Cabaret Voltaire in Zürich eine Ausstellung über HR Giger. Für Blickfelder 2011 leitet er mit einem 12 köpfigen Team für 60 Schulkinder einen zweiwöchigen Workshop mit einer abschliessenden Live-Performance «NEW HERO CITY». Seit 2008 besteht eine regelmässige Zusammenarbeit mit Stefan Kaegi und Lola Arias, so bei Airport Kids, Heuschrecken und Familienbande und mit Sebastian Nübling, zuletzt für Volpone am Schauspielhaus Bochum und im Frühjahr 2014 am Schauspielhaus Hamburg. Zusammen mit Bernhard Mikeska (mikeska:plus:blendwerk) gestaltet Huber eine Reihe installationsartiger Theaterprojekte, wie „Rashomon: TRUTH LIES NEXT DOOR“, „MARIENBAD:: coming soon“ und am Schauspiel Frankfurt "Je t'aime :: Je t'aime" sowie "Making Of :: Marilyn". 2009 erhält Huber das Werkstipendium der Stadt Zürich. Seine Theaterinstallation "HOTEL SAVOY“ wird 2010 im New Yorker Goethe Institut an der 5th Avenue inszeniert, darauf folgen eigene Projekte: "HOTEL SAVOY" als vierstöckige Installation im HAU1 in Berlin und 2012/13 "Warten auf die Barbaren" in Zürich, Basel und Berlin. "PRIME TIME" - eine Wohnhausinstallation mit realen Bewohnern im Rahmen des Festivals "Ciudades Paralelas" - war u.a. in Zürich, Berlin, Buenos Aires und Warschau zu sehen. Mit Rimini Protokoll entsteht für die Ruhrtriennale 2013 das Multiplayer Videostück SITUATION ROOMS in einem hyperrealistischen Raumlabyrinth und ist seither weltweit auf Tournee.

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  • Laura KoerferSH
    Laura Koerfer

    Laura Koerfer, 1985 in Zürich geboren, studierte Theaterregie an der Zürcher Hochschule der Künste. In Zusammenarbeit mit der National Academy of Chinese Theater Arts brachte Koerfer während der Ausbildung Arbeiten in Zürich und Beijing zur Aufführung. Im Jahr 2011 führte sie am Theater Biel Solothurn Regie bei «Gespräche mit Astronauten» von Felicia Zeller. Am Theater Neumarkt inszenierte Koerfer «Magic Afternoon» von Wolfgang Bauer, «Faustrecht der Freiheit» nach dem Film von Rainer Werner Fassbinder, «Miss Sara Sampson» von G. E. Lessing und «WERTHER. Gesang an die Nacht, Gebrüll gegen Kummer nach Goethe mit Roland Barthes».
 Koerfer lebt und arbeitet in Zürich.

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  • Johann KuithanSH

    Johann Kuithan, geboren 1981 in Münster (Westfalen), studierte Germanistik, Theaterwissenschaft, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft sowie Pädagogik in Mainz. Er war Regieassistent am Schauspiel Frankfurt und leitete dort in der Spielzeit 06/07 den Jugendclub JAGO! 2007 übernahm er die Produktionsleitung für das Projekt «Pimp the City» (Regie: Simon Solberg) am Nationaltheater Mannheim und leitete die Theatergruppe S.P.Q. in Mainz. Während der Spielzeiten 08/09 bis 10/11 war er fester Regieassistent am Maxim Gorki Theater Berlin. Dort inszenierte er u. a. «Rheinsberg» nach Kurt Tucholsky, «Kindheitsmuster» nach Christa Wolf, sowie das Rechercheprojekt des Jugend- und Seniorenklubs «Deine Landschaft / Meine Geschichte». Zudem entwickelte er die Reihe «Visiothek - Kleine Stücke aus großen Filmen», die inzwischen ihre neue Heimat am Theater Neumarkt in Zürich hat. Als freier Regisseur arbeitete Johann Kuithan u.a. am Jungen Theater Göttingen («Loveletters»), am Theaterhaus Gessnerallee («Die Passion des Josef A.») und am Anhaltischen Theater Dessau («Hallo Nazi»).

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  • Boris NikitinSH

    Boris Nikitin, geboren 1979 in Basel, studierte von 2002-2008 Angewandte Theaterwissenschaften in Giessen. Dort realisierte er verschiedene künstlerische Projekte, unter anderem das Festival «diskurs 05» und die Stücke «Woyzeck» und «F wie Fälschung», die beide 2009 als zwei von zehn herausragenden freien Theaterproduktionen zum «Impulse»-Festival eingeladen wurden. «F wie Fälschung» wurde dort mit dem Dietmar-N.-Schmidt-Preis ausgezeichnet, «Woyzeck» mit dem Jury-Preis des Festivals 100° Berlin. Seit 2009 erarbeitet Nikitin Projekte in der freien Szene und an Stadttheatern, u.a. an der Kaserne Basel, dem Hebbel am Ufer Berlin, der Gessnerallee Zürich, Theater Freiburg und Schauspielhaus Graz. Zuletzt realisierte er zusammen mit der Gemeinde der Mormonen in Freiburg das Projekt «How to win friends & influence people». Im April fand der von ihm organisierte und kuratierte Themenschwerpunkt «It’s The Real Thing – Basler Dokumentartage 13» statt. In der kommenden Spielzeit wird er neben dem Grazer Projekt neue Stücke für die Indian Art Fair und die Ruhrtriennale 2014 entwickeln. Am Theater Neumarkt leitet er das Gespräch mit «Exit».

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  • Markus ÖhrnSH

    Markus Öhrn, geboren 1972, ist ein bildender Künstler aus Schweden. 2008 erlangte er den Master of Fine Arts am Konstfack in Stockholm. Videoinstallationen sind der Schwerpunkt seiner Arbeit, die sowohl in Schweden als auch international ausgestellt wurden. Mit «Conte d’Amour» führte Öhrn 2010 erstmals bei einer Theaterproduktion Regie in Zusammenarbeit mit den beiden Gruppen Institutet (SWE) und Nya Rampen (FI). Die Produktion gewann den ersten Preis am «Impulse Festival 2011» und wurde am «Theatertreffen Berlin», an den «Wiener Festwochen» und am «Festival d'Avignon» gezeigt. Seitdem führte er seine Kollaboration mit den beiden Gruppen fort. «We love Africa and Africa loves us» hatte im Herbst 2012 Premiere und wurde im Rahmen des Festivals «Foreign Affairs» in Berlin gezeigt. Seine letzte Regiearbeit ist «Étant Donnés», ein Stück von Jan Fabre, der ihn einlud, ein Solo von ihm zu inszenieren. Markus Öhrn lebt und arbeitet in dem kleinen nordschwedischen Dorf Niskanpää und in Berlin.

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RäumeSH

  • Dominic HuberSH

    Dominic Huber, geboren 1972 in Männedorf/Zürich, gründete nach seinem Architekturstudium an der ETH Zürich zusammen mit Christa Wenger die blendwerk GmbH. Ab 1999 entwickelt er eigene Arbeiten als Bühnenbildner in freien Formationen in Zürich, am Theater Basel und in Berlin. Am Maxim Gorki Theater entsteht eine eigene Regiearbeit - «KOPPSTOFF nach Feridun Zaimoglu» - die zum Festival Politik im freien Theater in Hamburg eingeladen wird. Weitere Stationen als Bühnenbildner sind neben dem Theaterhaus Gessnerallee in Zürich das Theater Aachen, das Theatre de Vidy-Lausanne, die Münchner Kammerspiele und das Schauspielhaus Zürich. Dabei arbeitet er unter anderen mit Simone Aughterlony, Davis Freeman, Susanne-Marie Wrage, Sandra Strunz, Phil Hayes und PeterLicht. Daneben entwickelt er eine Reihe von Installationen und Ausstellungen - unter anderem als Ausstattungsleiter für Strangers in Paradise an der Schweizer Expo.02. Für die deutsche bpb gestaltet er in Berlin die Weltfestspiele 73 und im neueröffneten Cabaret Voltaire in Zürich eine Ausstellung über HR Giger. Für Blickfelder 2011 leitet er mit einem 12 köpfigen Team für 60 Schulkinder einen zweiwöchigen Workshop mit einer abschliessenden Live-Performance «NEW HERO CITY». Seit 2008 besteht eine regelmässige Zusammenarbeit mit Stefan Kaegi und Lola Arias, so bei Airport Kids, Heuschrecken und Familienbande und mit Sebastian Nübling, zuletzt für Volpone am Schauspielhaus Bochum und im Frühjahr 2014 am Schauspielhaus Hamburg. Zusammen mit Bernhard Mikeska (mikeska:plus:blendwerk) gestaltet Huber eine Reihe installationsartiger Theaterprojekte, wie „Rashomon: TRUTH LIES NEXT DOOR“, „MARIENBAD:: coming soon“ und am Schauspiel Frankfurt "Je t'aime :: Je t'aime" sowie "Making Of :: Marilyn". 2009 erhält Huber das Werkstipendium der Stadt Zürich. Seine Theaterinstallation "HOTEL SAVOY“ wird 2010 im New Yorker Goethe Institut an der 5th Avenue inszeniert, darauf folgen eigene Projekte: "HOTEL SAVOY" als vierstöckige Installation im HAU1 in Berlin und 2012/13 "Warten auf die Barbaren" in Zürich, Basel und Berlin. "PRIME TIME" - eine Wohnhausinstallation mit realen Bewohnern im Rahmen des Festivals "Ciudades Paralelas" - war u.a. in Zürich, Berlin, Buenos Aires und Warschau zu sehen. Mit Rimini Protokoll entsteht für die Ruhrtriennale 2013 das Multiplayer Videostück SITUATION ROOMS in einem hyperrealistischen Raumlabyrinth und ist seither weltweit auf Tournee.

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  • Dominic HuberSH

    Dominic Huber, geboren 1972 in Männedorf/Zürich, gründete nach seinem Architekturstudium an der ETH Zürich zusammen mit Christa Wenger die blendwerk GmbH. Ab 1999 entwickelt er eigene Arbeiten als Bühnenbildner in freien Formationen in Zürich, am Theater Basel und in Berlin. Am Maxim Gorki Theater entsteht eine eigene Regiearbeit - «KOPPSTOFF nach Feridun Zaimoglu» - die zum Festival Politik im freien Theater in Hamburg eingeladen wird. Weitere Stationen als Bühnenbildner sind neben dem Theaterhaus Gessnerallee in Zürich das Theater Aachen, das Theatre de Vidy-Lausanne, die Münchner Kammerspiele und das Schauspielhaus Zürich. Dabei arbeitet er unter anderen mit Simone Aughterlony, Davis Freeman, Susanne-Marie Wrage, Sandra Strunz, Phil Hayes und PeterLicht. Daneben entwickelt er eine Reihe von Installationen und Ausstellungen - unter anderem als Ausstattungsleiter für Strangers in Paradise an der Schweizer Expo.02. Für die deutsche bpb gestaltet er in Berlin die Weltfestspiele 73 und im neueröffneten Cabaret Voltaire in Zürich eine Ausstellung über HR Giger. Für Blickfelder 2011 leitet er mit einem 12 köpfigen Team für 60 Schulkinder einen zweiwöchigen Workshop mit einer abschliessenden Live-Performance «NEW HERO CITY». Seit 2008 besteht eine regelmässige Zusammenarbeit mit Stefan Kaegi und Lola Arias, so bei Airport Kids, Heuschrecken und Familienbande und mit Sebastian Nübling, zuletzt für Volpone am Schauspielhaus Bochum und im Frühjahr 2014 am Schauspielhaus Hamburg. Zusammen mit Bernhard Mikeska (mikeska:plus:blendwerk) gestaltet Huber eine Reihe installationsartiger Theaterprojekte, wie „Rashomon: TRUTH LIES NEXT DOOR“, „MARIENBAD:: coming soon“ und am Schauspiel Frankfurt "Je t'aime :: Je t'aime" sowie "Making Of :: Marilyn". 2009 erhält Huber das Werkstipendium der Stadt Zürich. Seine Theaterinstallation "HOTEL SAVOY“ wird 2010 im New Yorker Goethe Institut an der 5th Avenue inszeniert, darauf folgen eigene Projekte: "HOTEL SAVOY" als vierstöckige Installation im HAU1 in Berlin und 2012/13 "Warten auf die Barbaren" in Zürich, Basel und Berlin. "PRIME TIME" - eine Wohnhausinstallation mit realen Bewohnern im Rahmen des Festivals "Ciudades Paralelas" - war u.a. in Zürich, Berlin, Buenos Aires und Warschau zu sehen. Mit Rimini Protokoll entsteht für die Ruhrtriennale 2013 das Multiplayer Videostück SITUATION ROOMS in einem hyperrealistischen Raumlabyrinth und ist seither weltweit auf Tournee.

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KostümeSH

  • Pia AleborgSH

    Pia Aleborg begann als Juwelierin, hat sich aber nach und nach in den Bereichen Theater und Film als Kostümdesignerin, Bühnenbilderin und Art Director einen Namen gemacht. Seit 2005 arbeitet sie regelmässig mit Markus Öhrn. Für Ruben Östlunds «Involuntary» (Cannes 2008) und «Play» (Cannes 2011) entwarf Pia Aleborg die Kostüme und wurde dafür bei den Swedish Film Awards in der Kategorie «beste Kostüme» nominiert.

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Musik&VideoSH

  • Janne LounatvuoriSH

    Janne Lounatvuori, geboren 1977 in Helsinki, Finnland, ist Musiker und Musikproduzent. Er ist Mitbegründer der Kaiku Studios (music production / artist management) und arbeitet in den Bereichen Fernsehen und Tontechnik. Als Musiker und Produzent begleitet er Bands wie Hidria Spacefolk (FIN) und Norman Palm (DE). Neben seiner Solokarriere als elektronischen Musiker beschäftig er sich mit modernem Theater. Janne Lounatvuori lebt in Berlin.

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GeschäftsführungSH

  • Michel BinggeliSH

    Michel Binggeli, geboren 1972 in Zürich, studierte Betriebswirtschaft an der Universität St.Gallen (HSG). Er arbeitete in verschiedenen Management-Positionen bei Unternehmen wie Unilever, Sunrise und Swarovski. Daneben war er mehrjähriger Co-Leiter der Kunstgalerie plattformelf und Theaterrat des Theaterhaus Gessnerallee Zürich.

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TeamSH

  • Fadrina Arpagaus, Dramaturgie
  • Esther Bamert, Buchhaltung/Personaladministration
  • Jacques Borel, Grafik
  • Annina Dullin-Witschi, Regieassistenz
  • Tancredi Gusman, Regieassistenz
  • Eva Heller, Produktionsleitung
  • Christina Mayer, Leitung Kommunikation
  • Lisa Plöchl, Jahrespraktikum Administration
  • Bettina Riedrich, Online/Social Media
  • Inga Schonlau, Dramaturgie
  • Léonie Süess, Bühnenbildassistenz
  • Caspar Urban Weber, Hausfotograf
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TechnikSH

  • Katharina Baldauf, Schneiderei
  • Sonam Bhutia, Reinigung
  • Diane Bhutia, Maske
  • Thomas Bianca, Bühne
  • Olivia Biber, Billettkasse
  • Jürg Breitschmied, Ton/Video
  • Andreas Bögli, Technische Leitung
  • Noëlle Choquard, Malsaal
  • Anita Christen, Einlass
  • Denise Christen, Leitung Maske
  • Dominik Dober, Schreinerei
  • Sibylle Eigenmann, Schreinerei
  • Franz Fleischmann, Bühne
  • Fabian Fässler, Schreinerei
  • Corinne Gujer, Maske
  • Karl Gärtner, Beleuchtung
  • Christoph Heusser, Billettkasse
  • Franco Insigno, Reinigung
  • Elvira Isenring, Ton/Video
  • Coline Jud, Auszubildende Schneiderei
  • Ladina Jäckle, Auszubildende Schneiderei
  • Ueli Kappeler, Beleuchtung
  • Lilli Krakenberger, Leitung Schneiderei
  • Reto Landolt, Schreinerei
  • Martin Lüthi, Einlass
  • Hans Manz, Requisite
  • Doris Mazzella, Garderobe
  • Peter Meier, Stv. Technische Leitung
  • Robert Meyer, Beleuchtung und Bühne
  • Laurent Müller, Leitung Reinigung
  • Cristiano Remo, Schlosserei
  • Fritz Rickenbacher, Ton/Video
  • Duscha Scheerle, Malsaal
  • Ruth Schölzel, Leitung Schneiderei
  • Bettina Stoffel, Deko
  • Marisa Sulmoni, Leitung Billettkasse
  • Semhar Tewelde, Leitung Foyerbar
  • Semhar Tewelde, Co-Leitung Foyerbar
  • Elias Vollmeier, Billettkasse
  • Martin Wigger, Beleuchtung
  • Beatrice Zaidenberg, Einlass
  • Beatrice Zimmermann, Schneiderei
  • Doris Zurbrügg, Deko
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